Im Gespräch mit: Carlo Weiß

KUNE traf sich mit dem Tübinger Künstler Carlo Weiß in seinem Atelier und sprach mit ihm bei einer Tasse Kaffee über sein Kunstverständnis, seine Arbeit mit Zinn, Holz und Fließ.
Eine Ausstellung, zwei Orte – „sitting in a tin can“ in der Galerie Peripherie in Tübingen

Zeitgleich finden in der Galerie Peripherie in Tübingen und dem Projektraum des Kunstvereins Wagenhalle in Stuttgart die Ausstellung „sitting in a tin can“ statt. Die im Rahmen des Projekts „Trüffelsuche“, initiiert vom Künstlerbund Baden-Württemberg, realisiert wurde. Vorab trafen wir uns mit Initiator Kristof Georgen zu einem Gespräch, um über die Hintergründe der Ausstellung zu sprechen.
Alphabet der Künstler:innen – C

Es geht weiter – neue Schätze der Graphischen Sammlung Tübingens werden heute betrachtet! Die Reihe Alphabet der Künstler:innen anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Graphischen Sammlung Tübingens geht weiter mit dem Buchstaben C.
Natur mitten in der Neckarstadt Tübingen

Ralf Bertscheit verwandelt den Künstlerbund Tübingen in einen Begegnungsort mit der Natur. Seine Rauminstallation, die über 150 Arbeiten des Künstlers präsentiert, lässt viele Vorbeilaufende innehalten und einen Blick durch die Fenster werfen. Die Hängung der Papier- und Leinwandarbeiten ist einfach bezaubernd, um nicht zu verharren.
Ein Text von Jessica Plautz und Elisabeth Weiß.
„Den Neckar runter“ – ein Ausstellungsprojekt der Lebenshilfe Tübingen e.V.

Den Neckar rauf, den Neckar runter… Neugierig, auf Kunst, die sich mit dem Neckar aus den verschiedensten Blickwinkeln und Herangehensweisen beschäftigt? Die inklusive Kunstgruppe der Lebenshilfe e.V. realisiert wieder mit regionalen Künstler:innen Ausstellungsprojekte rund um den Neckar.
Alphabet der Künstler:innen – Buchstabe B

Neugierig, welche Schätze die Graphische Sammlung Tübingens noch beherbergt? Die Reihe Alphabet der Künstler:innen anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Graphischen Sammlung Tübingens geht weiter mit dem Buchstaben B.
Im Gespräch mit: Carola Dewor

Seit 1991 lebt und arbeitet Carola Dewor in Tübingen als Künstlerin und Kunstvermittlerin: Ihr Atelier in den Pferdeställen nutzt sie dazu auch regelmäßig als Kunstschule, dem „kunstlabor-dewor“. Ihre Bilder zeigen zwar Orte, deren Geschichte man aus der Architektur ablesen kann, sei es in den Interieurs oder in ihren Stadtlandschaften, aber wichtig ist ihr vor allem die Malerei.