Über

Zusammen Kunst erleben, entdecken, erforschen und gestalten.


Mit Kune – Kunst in der Region Tübingen
möchten wir Interesse für deren Kunstszene wecken und über Interviews, Ausstellungsbesprechungen und allgemeine Artikel in diese hineinführen:

Hinter Kune (esperanto: gemeinsam, zusammen) stehen sechs junge Kunsthistoriker*innen aus Tübingen, die zusammen auf die aktive regionale Kunstszene (Tübingen, Stuttgart) und Ausstellungen in und um Deutschland blicken. Im Austausch mit Künstler*innen und Kulturschaffenden soll eine Diskussionsplattform für konstruktive Auseinandersetzung über Entwicklungen in der Kunst entstehen. Gleichzeitig wollen wir durch städteübergreifende Kooperationen das Netzwerk der Kunsthistoriker*innen, Künstler*innen und Kulturschaffenden stärken und Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche aufzeigen.

Freut euch auf unsere Inhalte hier auf Kune. Wenn ihr Wünsche und Anregungen habt, dann schreibt uns gerne Nachrichten.

Vanessa, Sara, Paul, Sarah, Elisabeth und Jessica

Sarah Hergöth

Sarah kam zum Studium der Kunstgeschichte nach Tübingen und hat sich hier vom ersten Tag an wohl gefühlt. Seit über zehn Jahren lebt sie, abgesehen von einem kleinen Exkurs ins windige Norddeutschland, hier. An Tübingen liebt sie die bunte Mischung aus Studierenden und Ökos, Freigeistern und Akademiker*innen und wünscht sich, dass diese über das Medium Kunst enger zusammenfinden und sich austauschen. Hat ein Faible für die Kunst von Egon Schiele und Basquiat und wünscht sich in und um Tübingen eine bessere Vernetzung von Künstler*innen, Kunsthistoriker*innen und Kunstliebhaber*innen.

Vanessa Braun

Vanessa ist in Tübingen aufgewachsen und kennt die Räume der Kunsthalle Tübingen bereits seit Kindheitstagen. Die Begeisterung für die Kunst hat letztendlich zum Studium der Kunstgeschichte in ihrer Heimatstadt geführt. Um die Leidenschaft für Kunst und die Stadt Tübingen an andere weitergeben zu können möchte sie ihre Erfahrungen und Eindrücke von Ausstellungen und Kunstprojekten in Tübingen, der Region und auf Reisen auf diesem Blog mit euch teilen. 

Sara Heinzelmann-Wilhelm

Sara steckt gerade in den Endzügen ihres Masterstudiums. Wie Vanessa stammt sie aus Tübingen, liebt Kunst, Kultur und die Medizin und möchte hier dazu beitragen, dass die “schöne Wissenschaft” für jedermann zugänglich ist. Ihr ist es eine Herzensangelegenheit zu zeigen, wie andere Kunsthistoriker*innen im Berufsleben stehen und den Pessimisten trotzen. Die Freude und das Interesse an Ästhetik begleiten sie nicht nur durch das Studium, sondern auch im Alltag, ihrem Nebenjob, auf Reisen, der Mode und bei Kinderbüchern. Sie ist verheiratet und stolze Mama eines energiegeladenen Jungen.

Elisabeth Weiß

Kunst ist Lisas Leidenschaft, die sie als Kunsthistorikerin zu ihrem Alltag gemacht hat. Italienische und Niederländische Renaissance, Moderne und Zeitgenössische Kunst wie die Architektur von Byzanz bis heute sind nur die absoluten Lieblingsthemen von Lisa. Egal ob ihre kleine Tochter, Familie und Freunde, alle begeistert sie mit ihrer Liebe für diese Wissenschaft. Gemeinsam das Auge auf die Kunst zu lenken, die Umgebung hier in Tübingen zu erkennen und schätzen zu lernen, ein Netzwerk zwischen Kunstinteressierten, Künstler*innen und Kulturschaffenden zu etablieren, erfüllen einen jahrelang anhaltenden Traum.

Jessica Plautz

Baselitzliebhaberin, Social-Media-Junkie und Weltentdeckerin – zunächst etwas schüchtern und dann doch ganz herzlich und laut. Jessica ist frisch gebackene M.A. in Kunstgeschichte. Dass das Kunstgeschichte-Studium von 90% der Menschheit als “unbedacht”, “Zeitverschwendung” und “zukunftslos” betrachtet wird, hat sie angespornt die vielen Jahre in Seminarräumen, Bibliotheken sowie vor Büchern und dem heiligen Laptop durchzuhalten. Schließlich hat sie eine Mission: Kunst an Menschen zu bringen. (Hoffentlich entwickelt sich diese Superheldinnenkraft!)

Paul Ambros

Paul studiert in Tübingen Kunstgeschichte im Masterstudiengang, im Bachelor davor war noch Rhetorik mit dabei. Ihn interessiert vor allem moderne und zeitgenössische Kunst, da hier mit aktuellen Themen Gesellschaft gemacht wird. Darüber hinaus kann er sich aber auch für sakrale Bauten und Bilder des Mittelalters und der Frühen Neuzeit begeistern.