„Niki de Saint Phalle“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt

Die Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt zeigt bis zum 21. Mai 2023 das vielfältige Oeuvre Niki de Saint Phalles. Von kleineren Arbeiten über Modelle bis hin zu großen Skulpturen erhält man mit rund 100 Arbeiten einen Überblick über alle Werkphasen. In diesen kritisiert sie Institutionen und Rollenbilder und verhandelt soziale und politische Themen.

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À la française. Foto-Berichte von Erasmus-Studierenden

Die Möglichkeit eines Auslandssemesters ist für viele Studierende eine prägende Erfahrung. Nicht nur akademisch, sondern auch das Kennenlernen einer anderen Kultur und Gesellschaft trägt zur persönlichen Entwicklung bei. Ganz im Sinne der Förderung des Kulturaustausches durch solche Programme, trifft die Ausstellung des ICFAs auf das diesjährige 60. Jubiläum des Élysée-Vertrages.

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„Mit Blick auf Adolf Hölzel – Figur und Abstraktion“ im Spendhaus Reutlingen

Im Zentrum der Ausstellung im Kunstmuseum Reutlingen stehen die Werke von Adolf Hölzel. Von Graphitzeichnungen über Aquarelle bis hin zu Pastellen zeigt das Spendhaus elf seiner Werke und die darin sichtbare Wendung zur Gegenstandslosigkeit. Ebenfalls gezeigt werden Werke seiner Schüler:innen, auf die er großen Einfluss hatte. In Kompositionen, Motiven und Konzeptionen lassen sich die Lehrmethoden Hölzels wiederentdecken.

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„Berauschend – 10.000 Jahre Bier und Wein“ – wenn Zustände Ausstellungsinhalt werden

Das Landesmuseum Stuttgart stellt momentan die Kulturgeschichte, Kritik und Wissenschaft der alkoholischen Getränke Bier und Wein aus. Nicht nur in der europäischen Kultur ist das Konsumieren der „Alltagsdroge“ tiefverwurzelt. Doch wie sind wir bisher in unserer Gesellschaft damit umgegangen? Und wie können wir Vorurteilen trotzen, die sich rund um das Thema formierten? Die Ausstellung im Stuttgarter Landesmuseum gibt Einblicke, die sich um den Alkohol, seine Verwendung und Herstellung drehen sowie auch um seine sehr alte europäische Geschichte.  

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„Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre“ – Die Staatsgalerie Stuttgart zeigt George Grosz

Georg Grosz gehört zu jenen Künster:innen, die das kollektive Gedächtnis der Weimarer Republik mitgeprägt haben. Die Staatsgalerie Stuttgart zeigt nun in einer Ausstellung die Berliner Jahres des Künstlers und betitelt sie mit „Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre“.

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