Das passiert in

Tübingen

Der Bildkosmos von Sophia Schama – Zur Ausstellung „S_29923 I Malerei“ in der Galerie Peripherie

In der autonomen Welt der Gemälde von Sophia Schama interpretiert die Künstlerin Motive aus der Natur oder Technik auf ihre eigene Art und Weise. Ihre Werke präsentieren abstrahierte Formen, die den Betrachtenden mit einzigartigem Charakter begegnen. Die Galerie Peripherie in Tübingen bietet mit ihrem industriell geprägten Ausstellungsraum die ideale Umgebung, um in diese Kunstwerke eintauchen zu können.

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Blumen in einem Beet in einer Halle.

Kunst im alten Güterbahnhof Tübingen: „Natürlich Positioniert“

Dem seit langem leerstehende alte Güterbahnhof in Tübingen wird im Juli neues Leben eingehaucht: Das Team um Künstlerin Hanna Smitmanns konzipierte das internationale Kunstprojekt „Natürlich Positioniert“, das nun in einer Ausstellung dort seinen Abschluss findet. Die Werke setzen sich auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Klimawandel auseinander. Neben der Bedrohung, den Folgen und den Problemen werden auch Handlungsmöglichkeiten und Utopien präsentiert. Zum Projekt gehört ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Workshops und Veranstaltungen, die für alle Tübinger:innen einen Zugang zum Thema ermöglichen.

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„Nicht das Jüdischsein muss thematisiert werden, sondern der gesellschaftliche Umgang damit!“ – Ein Kunstprojekt gegen Antisemitismus

Unter den beiden Titeln „Unsichtbar – in der Mitte der Gesellschaft“ und „Gesicht zeigen gegen Antisemitismus!“ riefen die Tübinger Künstler:innen Lissi Maier-Rapaport und Peter Krullis ihr neues, politisches Kunstprojekt ins Leben, das von Mai bis Juni in der Glashalle des Landratsamtes Tübingen zu sehen sein wird.

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