Im Gespräch mit: Carola Dewor

Seit 1991 lebt und arbeitet Carola Dewor in Tübingen als Künstlerin und Kunstvermittlerin: Ihr Atelier in den Pferdeställen nutzt sie dazu auch regelmäßig als Kunstschule, dem „kunstlabor-dewor“. Ihre Bilder zeigen zwar Orte, deren Geschichte man aus der Architektur ablesen kann, sei es in den Interieurs oder in ihren Stadtlandschaften, aber wichtig ist ihr vor allem die Malerei.

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Wie man berühmt wird: Rubens in Stuttgart

Wie wird Peter Paul Rubens berühmt, fragen die Kurator:innen Nils Büttner und Sandra-Kristin Diefenthaler in der aktuellen Ausstellung der Staatsgalerie Stuttgart. Sie verfolgen den Anfang seiner Karriere und zeigen, dass es neben künstlerischem Talent noch viel mehr benötigt, um einen so weitreichenden Ruhm zu erlangen.

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Was bedeutet uns Gemeinschaft heute? Denkanstöße eines partizipativen Ausstellungszyklus im Kunsthaus Steffisburg

Kollektiv Kollektiv ist ein junges Kuratorinnenkollektiv, das die Möglichkeiten partizipativen Ausstellens in einem dreiteiligen Ausstellungszyklus erprobt hat. Kune hat dieses Ausstellungsprojekt im Berner Oberland näher betrachtet, das im dritten Teil digital wird und so auch für uns in Tübingen in erreichbare Nähe rückt.

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Wenn Herr Pfennig und Frau Liebe sich streiten: Eine Ausstellung durch die Bildwelten und die Literaturen des Mittelalters

Personifikationen sind in unserem alltäglichen Sprach- und Bildgebrauch fest verankert und keine Unbekannten. Ein Projekt des Sonderforschungsbereiches „Andere Ästhetik“ der Universität Tübingen befasst sich mit Personifikationen in Literatur und Bildkünsten des Mittelalters. In einem Seminar haben die Projektleiterinnen Sandra Linden und Daniela Wagner gemeinsam mit ihren Studierenden 25 literarische und visuelle Darstellungen mittelalterlicher Personifikationen untersucht und nun in einer digitalen Ausstellung veröffentlicht.

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