Monat: Mai 2020

Künstler*innen

Im Gespräch mit: Antonia Nannt

Reutlingen und Berlin. Plastik. Konstruiert, geometrisch und organisch. Antonia Nannt arbeitet mit MDF-Platten und einer CNT-Fräse. Ihre Werke sind außergewöhnlich – kombinieren harte Formen mit weichen. Wir haben uns mit der Künstlerin unterhalten und freuen uns, euch an diesem Gespräch teilhaben zu lassen.

Kunstszene

Wer sieht was? – Winterlandschaft mit Kirche von Caspar David Friedrich

Für den zweiten Artikel aus der Reihe Wer sieht was? haben wir ein Werk von Caspar David Friedrich ausgewählt. Seine Weltsicht und sein Blick auf sich als Künstler und Individuum haben die Kunstgeschichte an der Schwelle zur modernen Kunst im beginnenden 19. Jahrhundert maßgeblich geprägt. Christliche Thematiken verschmelzen in Friedrichs Werk mit der neu gedachten Darstellung von Landschaft und stellen gewissermaßen den Übergang zwischen barocker und klassizistischer Malerei dar.

Wanderausstellung Hölderlins Orte, Bild: Barbara Klemm.
Ausstellungen

Hölderlins Orte – Fotografien von Barbara Klemm

Mit der Suche nach Bildern reagiert die Fotojournalistin Barbara Klemm auf jene Orte, die der deutsche Dichter Friedrich Hölderlin in seinen Gedichten beschreibt. Dadurch entsteht ein Austausch zwischen dem Hier und dem Gewesenen, zwischen Fotografie und Lyrik. Die Ausstellung “Hölderlins Orte. Fotografien von Barbara Klemm” ist im Hölderlinturm bis zum 31. Mai 2020 zu sehen.

Lunar Ring, 1902-2012, 2020- (Zeitdauer unendlich), Filmstill, Foto: Lunar Ring
Ausstellungen

Lunar Ring – Wer malt denn da?

Künstliche Intelligenz und Kunst. Zwei Bereiche, die seit einigen Jahren immer wieder aufeinandertreffen. Dabei kommt es zu spannenden Kunst-Experimenten mit offenem Ausgang – so auch aktuell in der Kunsthalle Tübingen. Die Tübinger Medienkünstlergruppe Lunar Ring hat mit ihrer KI auf die expressiven Werke, die momentan eigentlich in der Ausstellung Herzstücke. Sammlung Kunsthalle Emden hätten gezeigt werden sollen, reagiert.