LOKAL

Ausstellungen von
Tübingen bis Stuttgart

Eine Ausstellung, zwei Orte – „sitting in a tin can“ im Projektraum des Kunstvereins Wagenhalle in Stuttgart

Der zweite Ort der Ausstellung „sitting in a tin can“, der Kunstverein Wagenhalle, liegt versteckt zwischen Bahngleisen und Friedhofsgrün im Stuttgarter Norden. Im Projektraum des Vereins, einer geräumigen ehemaligen Eisenbahnwagenhalle mit kühlem industriellem Charme, zeigen 17 regional und international ansässige Künstler:innen ihre vielfältigen Arbeiten.

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Eine Ausstellung, zwei Orte – „sitting in a tin can“ in der Galerie Peripherie in Tübingen

Zeitgleich finden in der Galerie Peripherie in Tübingen und dem Projektraum des Kunstvereins Wagenhalle in Stuttgart die Ausstellung „sitting in a tin can“ statt. Die im Rahmen des Projekts „Trüffelsuche“, initiiert vom Künstlerbund Baden-Württemberg, realisiert wurde. Vorab trafen wir uns mit Initiator Kristof Georgen zu einem Gespräch, um über die Hintergründe der Ausstellung zu sprechen.

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Mirtho Linguet, Mèt Bwa, 2021, © Mirtho Linguet

„In the Skeleton of the Stars“ in der ifa-Galerie Stuttgart 

Die ifa-Galerie (Institut für Auslandsbeziehungen) stellt seit dem 17. Februar bis zum 23. April 2023 Arbeiten südamerikanischer Künstler:innen aus, deren Erzählungen und Geschichten unter anderem von den Mythen und der gewaltsamen Eroberung europäischer Herrscher:innen handeln. Die unterschiedlichen Objekte bieten diverse Herangehensweisen, die Wirklichkeit neu zu thematisieren.

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SHIFT. KI und eine zukünftige Gemeinschaft.

Das Kunstmuseum Stuttgart widmet sich in der Ausstellung „Shift. KI und eine
zukünftige Gemeinschaft“ dem Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft auf dem Gebiet der
Künstlichen Intelligenz (KI). Acht Künstler:innen bzw. Künstlergruppen veranschaulichen in
verschiedenen künstlerischen Arbeiten die stetig voranschreitende Verschränkung von KI und
Lebensrealität. Das Ausstellungsthema ist komplex, aber sehr lohnenswert.

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KUNE in Monets Garten – Top der Flop?

Sie sind seit Jahren der absolute Hype und ihre Besuchszahlen lassen Museen mit den Ohren schlackern: Immersive Kunsterlebnisse vermarkten Kunstgenuss für alle und schaffen neue Freizeiterlebnisse, die sich an die Sehgewohnheiten der Instagram-Generation anpasst. Steckt da noch Kunstgeschichte drin oder sind die Kunstwerke nur Mittel zum Zweck?

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