Das passiert in

Tübingen

Ein Trafohäuschen in neuem Gewand

Um wilden Schmierereien entgegen zu wirken, werden einladende Wände an Gebäuden und im öffentlichen Raum über Auftragsarbeiten künstlerisch ausgeschmückt. So haben die Stadtwerke Tübingen ihre Trafohäuschen mit gestalterischen Konzepten versehen – wie mit dem Blumenmuster des Künstlers Looven am Egeriaplatz in Tübingen.

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Im Fokus eine Gipsportrait von Glenn-Gloud.

Ralf Ehmann – im Garten des Bildhauers

“Im Garten des Bildhauers” – eine Ausstellung im Künstlerbund Tübingen. Gezeigt werden Arbeiten von Ralf Ehmann, die uns auf Zeitreise durch die Mythologie und Erzählungen durch die griechische Antike einladen. Ein Artikel von Sarah Hergöth und Elisabeth Weiß.

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Wenn Herr Pfennig und Frau Liebe sich streiten: Eine Ausstellung durch die Bildwelten und die Literaturen des Mittelalters

Personifikationen sind in unserem alltäglichen Sprach- und Bildgebrauch fest verankert und keine Unbekannten. Ein Projekt des Sonderforschungsbereiches „Andere Ästhetik“ der Universität Tübingen befasst sich mit Personifikationen in Literatur und Bildkünsten des Mittelalters. In einem Seminar haben die Projektleiterinnen Sandra Linden und Daniela Wagner gemeinsam mit ihren Studierenden 25 literarische und visuelle Darstellungen mittelalterlicher Personifikationen untersucht und nun in einer digitalen Ausstellung veröffentlicht.

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Peter Mechnig im Künstlerbund Tübingen –  Mobile für Hölderlin

Die Betrachtenden sind bei dem Besuch der Ausstellung von Peter Mechnig damit konfrontiert, sich selbst ein Bild machen zu müssen. Die Werke eröffnen einen Blick in eine Welt der Symbole und Bezüge, die sich nicht unmittelbar erschließt. Vielseitig und in unterschiedlichsten Materialien verbildlicht, werden wir immer wieder mit der Realität konfrontiert und dazu aufgefordert uns selbst ein Bild zu machen.

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Protestplakat zur Performance von TransNation Art in Tübingen

„Bei Mord und Gewalt muss man seine Stimme erheben“ – eine Protestaktion von Tübinger Künstler*innen für ein Land Südostasiens

Am 1. Februar 2021, dem Tag, an dem das neue Parlament Myanmars seine Arbeit beginnen sollte, kam es durch das burmesische Militär zu einem Putsch. Die Wahl im November 2020 hatte Aung San Suu Kyi bzw. ihre Partei Nationale Liga für Demokratie (NLD) zur Siegerin erklärt. Die langanhaltende Kritik und der Vorwurf des Wahlbetruges, durch die Militärjunta unter Oberbefehlshaber Min Aung Hlaing, führte letztlich zum brutal blutigen Militärcoup. Aber was hat das mit Kunst zu tun?

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