Das passiert in unserer

Region

GEDOK Reutlingen – Herstory. Wie wir wurden, was wir sind. Volume I

Der erste Teil einer Reihe zur Ausstellung “GEDOK Reutlingen – Herstory. Wie wir wurden, was wir sind.” taucht ein in den Blick der Frau auf Kunst, Künstlerinnendasein und künstlerisches Arbeiten. Die Sammlung von Beschreibungen und Eindrücken ermöglicht einen Einblick in die Ausstellung und eröffnet eine neue Perspektive. Aus männlicher, als auch aus weiblicher Perspektive.

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Coverbild Florina Leinß. pic151a-f.20pendent, 2020. Acryl/Dispersionsfarbe auf MDF, 180 x 660 cm. © Florina Leinß

Im Gespräch mit: Florina Leinß

Die Arbeiten von Florina Leinß sind inspiriert von unserer Umwelt, von den von uns Menschen gemachten Dingen. Im Interview nimmt sie uns mit in ihren Arbeitsprozess und erklärt uns was ihr hilft, ganz bei sich zu bleiben, und ihre abstrakten Bilder zu schaffen, die zwischen Fläche und Raum, industriell gefertigten Oberflächen und malerischem Duktus oszillieren.

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Erik Sturm: Posters Posters Posters – Stuttgart Berlin Wien

Es türmt sich zu massiven Sockeln und zeigt gleichzeitig als Einzelblätter, was im Inneren dieses eigensinnigen Materials zu finden ist. Unter dem Titel „Posters Posters Posters – Stuttgart Berlin Wien“ zeigt die Galerie Reinhold Maas Erik Sturms jahrzehntelange Beschäftigung mit dem Medium der Litfaßsäule. Von 2007 bis 2019 besuchte der Stuttgarter Künstler verschiedene Städte und entnahm gerade dort Materialproben, wo sich das Papier bis zu vierzig Jahre sammeln und sedimentieren konnte.

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Sigrid Nienstedt läuft an zwei auf dem Boden stehenden Werken vorbei.

Im Gespräch mit: Sigrid Nienstedt

Intensive Farben und reliefartige Strukturen – Sigrid Nienstedts Œuvre lädt zum Dialog ein. Ihre Landschaftsdarstellungen, die sie selbst als Bildwirklichkeiten bezeichnet, offerieren Immateriellem eine Bühne und eröffnen Rezipient*innen ganz individuelle Zugänge. Wie Sigrid Nienstedt arbeitet, was und wer sie inspiriert und vieles mehr könnt ihr heute in unserem Interview mit der Künstlerin erfahren.

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Protestplakat zur Performance von TransNation Art in Tübingen

„Bei Mord und Gewalt muss man seine Stimme erheben“ – eine Protestaktion von Tübinger Künstler*innen für ein Land Südostasiens

Am 1. Februar 2021, dem Tag, an dem das neue Parlament Myanmars seine Arbeit beginnen sollte, kam es durch das burmesische Militär zu einem Putsch. Die Wahl im November 2020 hatte Aung San Suu Kyi bzw. ihre Partei Nationale Liga für Demokratie (NLD) zur Siegerin erklärt. Die langanhaltende Kritik und der Vorwurf des Wahlbetruges, durch die Militärjunta unter Oberbefehlshaber Min Aung Hlaing, führte letztlich zum brutal blutigen Militärcoup. Aber was hat das mit Kunst zu tun?

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