Paula Modersohn-Becker in der Kunsthalle Schirn

Zwei Personen stehen vor Gemälden.

Die Kunsthalle Schirn zeigt eine umfassende Retrospektive der Künstlerin Paula Modersohn-Becker. Die Ausstellung zeigt 116 Werke, darunter Zeichnungen und natürlich ihre prägnanten Bilderserien. Wie wurde ihr Werk rezipiert und wie rezipierte sie die Werke anderer Künstler:innen? Was macht Paula Modersohn-Becker zu einer frühen Vertreterin der Avantgarde?

Christo und Jeanne Claude: L’Arc de Triomphe Wrapped

Christo und Jeanne-Claude: L'Arc de Triomphe Wrapped. 1961-2021. © Foto: Maik Hanicz

Mit einem Paukenschlag beendet die Verhüllung des Arc de Triomphes in Paris durch Christo und Jeanne-Claude die Zeit der Onlinevernissagen und verschobenen Kunstereignisse. Gesellschaft, Kunst und Corona: Die Verhüllung mitten in Paris knüpft an viele aktuelle Debatten an und setzt dazu dem 2020 verstorbenen Christo ein Denkmal.

Die Verhüllung des Pont Neuf in Paris – Christo und Jeanne Claude

Christo und Jeanne-Claudes Verhüllungen sorgen für Aufsehen. Weil sie Altbekanntes aus dem Blickfeld verschwinden lassen und es oftmals erst dadurch ins Blickfeld gerät. Ob Bäume in Brüssel oder der Reichstag in Berlin: Um die Installationen des Künstlerpaares ranken sich immer Diskussionen, Geschichten und Anekdoten. Obwohl die beiden in Paris lebten und arbeiteten, war dort (bis zur Verpackung des Arc de Triomphe dieser Tage) erst ein Projekt verwirklicht worden: die Verhüllung des Pont Neuf. Eine vorbereitende Studie hängt in meiner Wohnung. Aber wieso?

Verborgene Schönheiten – die Kapellen der Hofgüter im Ammertal

Etwas abseits der Hauptstraße nach Unterjesingen liegen mitten im Grünen die beiden “Ammertalhöfe”: Schwärzlocher Hof und Ammerhof. Etwas unscheinbar, im alltäglichen Blick unsichtbar geworden, beherbergen sie zwei unvergleichliche kleine Schätze: Ihre Hauskapellen könnten unterschiedlicher nicht sein und dennoch ist jede auf ihre Weise beeindruckend.

Das Albmalermuseum in Münsingen

Schafherde. Julius Kornbeck. Öl auf Leinwand. © Albmalermuseum. Foto: Maik Hanicz.

Raue Felsen, Wasserfälle, abstrakte Kunst, Tierdrucke und – natürlich Schafe. Die Dauerausstellung des Albmalermuseums zeigt auf kleinstem Raum eine breite Vielfalt künstlerischen Schaffens auf der Schwäbischen Alb im 19. und frühen 20. Jahrhundert.