Autor: Julia Berghoff

Ausstellungsansicht BLU_E_MOTION, Künstlerbund Tübingen, 2022. Foto Julia Berghoff.
Ausstellungen

Körperliches Wissen wird sichtbar – Grafiken von Hanna Sass im Künstlerbund Tübingen 

Die Grafiken von Hanna Sass verbinden ein feines Gespür für grafische Strukturen mit einem Sinn für farbliche Räumlichkeit. Dabei sind es durchweg abstrakte Kompositionen. Strukturen ballen, weiten und überlagern sich, streben in die gleiche Richtung und machen auch mal abrupt kehrt – wie ein lebendiges Formengewebe. Gerade Bewegung spielt hier auf ganz verschiedenen Ebenen eine zentrale Rolle – und das nicht nur im buchstäblichen Sinne. Aber wie? Das erfahrt ihr in den nächsten Zeilen!

Ausstellungsansicht im BT24, 2021. Foto: Julia Berghoff.
Künstler:innen

Im Gespräch mit: CHC Geiselhart

Vom klassischen Holzschnitt über feine Radierungen und archaische Skulpturen bis hin zu völlig digitalen Bildserien: der Maler, Bildhauer und Grafiker CHC Geiselhart bedient zahlreiche Techniken und entwickelt diese für sein künstlerisches Schaffen stetig weiter. Nach seiner Ausstellung „The Dylan Series“ im BT24 Albgut Münsingen dieses Frühjahr, haben wir mit ihm über sein vielseitiges Werk gesprochen und freuen uns nun sehr, diese Einblicke mit euch zu teilen!

PLATTFORM11 Outdoor Art Gallery, 2021. Foto: Julia Berghoff.
Ausstellungen

Auf ein Neues! PLATTFORM11 in der Outletcity Metzingen

Üblicherweise lockt der Ruf nach Designermode in die schwäbische Kleinstadt mit internationalem Ambiente. Doch seit dem 12. Juli 2021 gibt es noch einen weiteren Grund, das weitläufige Areal um Hugo Boss und Co. in Metzingen etwas genauer anzuschauen. An markanten Standorten der Outletcity treffen wir auf originale Kunstwerke des Stuttgarter Künstlerkollektivs PLATTFORM11. Als „Outdoor Art Gallery“ konzipiert, entstanden die Arbeiten auf Wandelementen direkt vor Ort: mit Spray, Filzstift, Acrylfarbe oder sogar collageartigen Techniken. Wollt ihr wissen, wer dort ausstellt? Dann lest jetzt unseren neuen Blogartikel!

Max Ernst. Tête d’homme, 1971, Lithographie. (Nach einem Gemälde von 1935). Foto: Julia Berghoff.

Max Ernst – „Tête d’homme“

Organisch geschwungene Formen fügen sich zu einem surrealen grünen Gebilde, aus dem sogar eine Art Schnorchel zu wachsen scheint. Ob hier ein Mensch oder doch vielmehr ein Alien zu sehen ist, stellt Max Ernst mit seinem Titel „Tête d’homme“ ironisch zur Debatte. Erfahrt hier mehr, warum unserer Autorin Julia dieses surreale Gebilde in den eigenen 4 Wänden hängen hat.